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Das ganze Dorf auf Trab

Daniel Stutzer, verantwortlich für Bauten und Technik, ist die nächsten Wochen gefordert. Ende Juli startet der Aufbau für das Freilichttheater «Keis Wunder – es Wunder».  Dann stellen Stutzer und sein Team das grosse Theaterzelt neben der Kirche. Hier kann sich das Publikum verpflegen und verweilen. Hinzu kommen Installationen an den fünf verschiedenen Spielorten. Mal eine Tribüne, mal Absperrungen. «Viel ist es an den Spielorten nicht. Es braucht keine Kulisse, die Natur bietet schliesslich die schönstmögliche», sagt Daniel Stutzer. Ein wichtiger Akteur während des gesamten Anlasses ist das Beinwil/Freiamt selbst. Das Dorf hilft mit, das Dorf steht selbst auf der Bühne, das Dorf organisiert, das Dorf unterstützt.

Helfende Hände gesucht!

Damit unser Theaterstück ein unvergessliches Erlebnis wird, suchen wir noch tatkräftige Unterstützung aller Art.

Sie entscheiden selbst, an welchen Abenden und in welchem Umfang Sie uns unterstützen möchten. Jeder Einsatz ist willkommen. Dabei ist uns Verlässlichkeit besonders wichtig.

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Sommerpause im Probebetrieb

Nach intensiven Proben vor den 16 Vorstellungen, die Anfang August starten, erhalten die Schauspieler und Schauspielerinnen eine Sommerpause. Danach wird es ernst und die Mitwirkenden freuen sich auf die bereits ausgebuchte Premiere!

Die Kräfte hinter den Wundern

«Nicht selten wünscht sich unsereiner in eine Zeit zurück, in der das Wünschen noch geholfen hat – gerade in einer Gegenwart, die scheinbar nur durch ein Wunder ausgesöhnt werden kann», schreibt Michael Hunziker vom Aargauer Kulturmagazin. Lesen Sie den ganzen Artikel auf der Website des Aargauer Kulturmagazins.

Beinwil/Freiamt – ein Dorf spielt Theater

Die Proben sind in vollem Gange und im Hintergrund wird fleissig alles für die Vorstellungen vorbereitet. Über die Wochen vom 7. August bis 5. September 2026 kann das Publikum sich auf ein einzigartiges Theatererlebnis freuen. Neben dem ehemaligen Beinwiler Gemeindeschreiber Erhard Huwyler spielen auch Gemeinderat Josef Villiger sowie der langjährige Schulhauswart Godi Küng mit.

Alle Vorstellungszeiten sind auf der Website ersichtlich, wo auch Tickets bezogen werden können. Sollte die Vorstellung nicht ausverkauft sein, können Rest-Tickets an der Theaterkasse erworben werden.

Verpflegung vor Ort möglich

Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, direkt über die Website die Verpflegung für den Abend dazuzubuchen. Nebst einer Auswahl von zwei Menüs im Gasthaus Osteria Rössli in Beinwil/Freiamt können im Theaterzelt kalte und warme Köstlichkeiten genossen werden. Beide Möglichkeiten sind in unmittelbarer Nähe des Einlasses.

Der ein Kilometer lange Theaterweg ist rollstuhlgängig sowie für Kinder gut machbar. Während 1.5 Stunden wird der Weg zur Bühne. Von den Parkplätzen bis zum Einlass sind es fünf bis maximal fünfzehn Minuten Fussweg.

Wetterabhängige Vorstellungen

Die Vorstellungen finden grundsätzlich bei gutem Wetter, aber auch bei leichtem Regen statt. Jeweils am Spieltag entscheidet das OK, ob die Theatervorstellung stattfindet oder nicht. Absagen werden über die Website bekannt gegeben und Ticketinhaber werden direkt per Mail informiert. Die Ticketanzahl pro Vorstellung ist begrenzt. Besuchen Sie die Website und holen Sie sich Ihr Ticket für das einzigartige Freilichttheater in Beinwil/Freiamt.

Theaterstück mit Tiefgang und Weitblick

Marie-Christine Andres vom «Lichtblick» war an einer Theaterprobe dabei und hat ihre Eindrücke im Artikel für das Pfarrblatt zusammengefasst.

Vom 7. August bis am 5. September werden Dorfhistoriker Bissig und sein Gegenpart Schagg die Zuschauerinnen und Zuschauer durch das Theaterstück «Keis Wunder – es Wunder» begleiten. Die beiden nehmen das Publikum mit auf einen Rundgang an die schönsten Plätze von Beinwil. Zusammen mit 50 Mitwirkenden wandeln sie auf den Spuren des heiligen Burkard, dessen Leben und Wir­ken Anlass und Motiv des Theaterabends ist.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel aus dem Pfarrblatt Nordwestschweiz, 16. Mai – 29. Mai 2026, Nr. 11/2026

Freilichttheater-Beinwil_Newsbeitrag_KW23_Sponsoren_V10

Auch ein Wunder ist auf Sponsoren angewiesen

Ohne grosszügige Unterstützung unserer Sponsoren ist die Realisierung des Projekts «Keis Wunder – es Wunder» nicht machbar. Wir schätzen das entgegengebrachte Vertrauen und die wertvollen Beiträge. Eine gelungene Inszenierung ist immer ein Gemeinschaftswerk aller Beteiligten.

Unser besonderer Dank gilt heute folgenden vier Sponsoren:

Alle Partner, Sponsoren und Gönner sind auf folgender Seite aufgeführt: www.freilichttheater-beinwil.ch/sponsoring

Neben Landluft schnuppert Astrid Fischer auch Theaterluft

Astrid Fischer, Bäuerin aus Merenschwand, spielt in der Inszenierung «Keis Wunder – es Wunder» mit. Sie übernimmt zwar nur eine kleine Rolle, die einer Mutter namens «Nelly», doch die Freude über das Mitwirken ist trotzdem riesig.   

Doch Astrid Fischer ist viel mehr als nur Laienschauspielerin. Lesen Sie im folgenden Artikel der BauernZeitung, was die angehende Aktivierungsfachfrau neben den Proben noch alles unter einen Hut bringt.

Dem Wunder in fünf Akten entgegenlaufen

Schauspieler, Regisseur und Dramaturg: Walter Küng ist die heilige Dreifaltigkeit des Theaters in Person. Nach Rollen in über dreissig Filmen und Arbeiten in ganz Europa sowie darüber hinaus stattet der gebürtige Fricktaler nun dem Freiamt einen Besuch ab. Diesen Sommer feiert sein Eigenwerk «Keis Wunder – Es Wunder» am 7. August unter freiem Himmel Premiere.