Der Verein St. Burkard stellte das Stück für das Freilichttheater in Beinwil vor.
Autor und Regisseur Walter Küng und die Präsidentin des Freilichttheaters, Irene Hofstetter, präsentierten das Stück «Keis Wunder – es Wunder». Diesem Aufruf folgten 40 Interessierte und liessen sich zeigen, was vom 7. August bis am 5. September 2026 in Beinwil gespielt werden soll.
Das Freilichttheater «Keis Wunder – es Wunder» ist eine Inszenierung des bekannten Regisseurs und Schauspielers Walter Küng. Das Stück erzählt Geschichten zwischen Himmel und Erde, zwischen wahr und erfunden, und nimmt die Geschichte des Beinwiler Kirchenpatrons St. Burkhard als Inspiration.
Für dieses grosse Theaterprojekt werden Laienschauspielerinnen und -schauspieler jeden Alters gesucht – ob jung oder alt, Familien oder Einzelpersonen. Ebenso freut sich das OK über jede Art von Mithilfe: helfende Hände beim Auf- und Abbau, beim Betreiben der Festwirtschaft, in der Technik oder beim Einkleiden der Schauspieler. Jedes Talent ist willkommen und gefragt.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, am Informationsanlass vom Mittwoch, 22. Oktober 2025 um 19.30 Uhr in der Gnüsserei im Rössli Beinwil/Freiamt teilzunehmen.
In der Inszenierung wird das Publikum auf einem Weg, vergleichbar einem Pilgerweg, vom Dorf weg und zurück zur Pfarrkirche unterwegs sein. An fünf Halteorten werden Geschichten und Szenen gespielt. Das Stück setzt sich mit den Themen «Heilig» und «Wunder» auseinander: was verstehen wir in einem grossen zeitlichen Bogen unter diesen Begriffen, und heute in einer Welt, die vom Rationalismus geprägt wird und doch immer wieder ein vernehmbarer Wunsch nach Wundern unser Leben prägt? Burkards Wirken ist Anlass und Motiv des Theaterabends.