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Autor: mw_admin

Ein Dorf, ein Theater und viele Einheimische auf der Bühne

Philipp Fellner von der Aargauer Zeitung wagte einen Blick hinter die Kulissen und erkannte: Hier geht es um mehr als Theater. Im Stück «Es Wunder? Keis Wunder» verarbeitet der Regisseur und Dramaturg Walter Küng die Biografie des Heiligen Burkard aus Beinwil.

Den Artikel von Philipp Fellmann lesen Sie hier:

Theaterstück mit Tiefgang und Weitblick

Marie-Christine Andres vom «Lichtblick» war an einer Theaterprobe dabei und hat ihre Eindrücke im Artikel für das Pfarrblatt zusammengefasst.

Vom 7. August bis am 5. September werden Dorfhistoriker Bissig und sein Gegenpart Schagg die Zuschauerinnen und Zuschauer durch das Theaterstück «Keis Wunder – es Wunder» begleiten. Die beiden nehmen das Publikum mit auf einen Rundgang an die schönsten Plätze von Beinwil. Zusammen mit 50 Mitwirkenden wandeln sie auf den Spuren des heiligen Burkard, dessen Leben und Wir­ken Anlass und Motiv des Theaterabends ist.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel aus dem Pfarrblatt Nordwestschweiz, 16. Mai – 29. Mai 2026, Nr. 11/2026

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Auch ein Wunder ist auf Sponsoren angewiesen

Ohne grosszügige Unterstützung unserer Sponsoren ist die Realisierung des Projekts «Keis Wunder – es Wunder» nicht machbar. Wir schätzen das entgegengebrachte Vertrauen und die wertvollen Beiträge. Eine gelungene Inszenierung ist immer ein Gemeinschaftswerk aller Beteiligten.

Unser besonderer Dank gilt heute folgenden vier Sponsoren:

Alle Partner, Sponsoren und Gönner sind auf folgender Seite aufgeführt: www.freilichttheater-beinwil.ch/sponsoring

Neben Landluft schnuppert Astrid Fischer auch Theaterluft

Astrid Fischer, Bäuerin aus Merenschwand, spielt in der Inszenierung «Keis Wunder – es Wunder» mit. Sie übernimmt zwar nur eine kleine Rolle, die einer Mutter namens «Nelly», doch die Freude über das Mitwirken ist trotzdem riesig.   

Doch Astrid Fischer ist viel mehr als nur Laienschauspielerin. Lesen Sie im folgenden Artikel der BauernZeitung, was die angehende Aktivierungsfachfrau neben den Proben noch alles unter einen Hut bringt.

Dem Wunder in fünf Akten entgegenlaufen

Schauspieler, Regisseur und Dramaturg: Walter Küng ist die heilige Dreifaltigkeit des Theaters in Person. Nach Rollen in über dreissig Filmen und Arbeiten in ganz Europa sowie darüber hinaus stattet der gebürtige Fricktaler nun dem Freiamt einen Besuch ab. Diesen Sommer feiert sein Eigenwerk «Keis Wunder – Es Wunder» am 7. August unter freiem Himmel Premiere.

Das Freilichttheater startet die Proben

Für das Freilichttheater Beinwil ist der Startschuss gefallen: Die Proben für die Aufführungen im Sommer 2026 haben begonnen. Mit grosser Begeisterung und viel Herzblut arbeiten derzeit über 50 Schauspielerinnen und Schauspieler an der Inszenierung, um dem Publikum unvergessliche Theaterabende unter freiem Himmel zu bereiten.

Auch hinter den Kulissen laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Das Organisationskomitee freut sich, den Start des Ticketvorverkaufs bekanntzugeben. Das Organisationskomitee blickt mit grosser Erwartung auf den kommenden Sommer und freut sich, zahlreiche Besucherinnen und Besucher willkommen zu heissen.

Tatsachen und Wunder verweben

Regisseur und Schauspieler Walter Küng inszeniert das Freilichttheater in Beinwil.

Das Stück «Keis Wunder – es Wunder», welches in Beinwil vom 7. August bis 5. September aufgeführt wird, rankt seine Szenen um Wunder. Die 34 Theaterspielenden haben längst mit der Vorbereitung begonnen.

Eine Pilgerreise in «Beuel»

Der Verein St. Burkard stellte das Stück für das Freilichttheater in Beinwil vor.

Autor und Regisseur Walter Küng und die Präsidentin des Freilichttheaters, Irene Hofstetter, präsentierten das Stück «Keis Wunder – es Wunder». Diesem Aufruf folgten 40 Interessierte und liessen sich zeigen, was vom 7. August bis am 5.‡ September 2026 in Beinwil gespielt werden soll.

Beinwil/Freiamt wird zur Bühne

In der Inszenierung wird das Publikum auf einem Weg, vergleichbar einem Pilgerweg, vom Dorf weg und zurück zur Pfarrkirche unterwegs sein. An fünf Halteorten werden Geschichten und Szenen gespielt. Das Stück setzt sich mit den Themen «Heilig» und «Wunder» auseinander: was verstehen wir in einem grossen zeitlichen Bogen unter diesen Begriffen, und heute in einer Welt, die vom Rationalismus geprägt wird und doch immer wieder ein vernehmbarer Wunsch nach Wundern unser Leben prägt? Burkards Wirken ist Anlass und Motiv des Theaterabends.